<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>





    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>THW OV Hilpoltstein: Aktuelle Meldungen</title>
            <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/</link>
            <description>THW OV Hilpoltstein: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Hilpoltstein</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 03:58:39 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 03:58:39 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-152505</guid>
                        <pubDate>Sat, 02 May 2026 16:56:59 +0200</pubDate>
                        <title>THW Hilpoltstein unterstützt bei umfangreicher Räumung eines schweren LKW-Unfalls auf der A9 bei Allersberg</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-hilpoltstein-unterstuetzt-bei-umfangreicher-raeumung-eines-schweren-lkw-unfalls-auf-der-a9-bei-allersberg</link>
                        <description>Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 9 zwischen Hilpoltstein und Allersberg ist es am Samstagmorgen zu erheblichen Einschränkungen im Verkehr gekommen. Ein Lastkraftwagen war gegen 7 Uhr verunglückt, mit der Mittelleitplanke kollidiert und umgestürzt. Die Fahrbahn in Richtung Nürnberg musste über mehrere Stunden gesperrt werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>THW rückt mit voller Stärke an</strong></h2>
<p>Für das Technische Hilfswerk (THW) Hilpoltstein begann der Einsatz am frühen Morgen mit der Alarmierung eines Fachberaters. Um 8.35 Uhr folgte der Vollalarm für den Ortsverband. Rund 30 Einsatzkräfte aus allen Teileinheiten waren im Einsatz, darunter der Zugtrupp, der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung, die Bergungsgruppe sowie die Fachgruppe Wassergefahren.</p>
<h2><strong>Schnelle Räumung im Fokus</strong></h2>
<p>Ziel des Einsatzes war die zügige Räumung der Unfallstelle, um die Autobahn schnellstmöglich wieder freigeben zu können. Die Ladung des verunfallten Lastkraftwagens hatte sich auf der Fahrbahn verteilt und musste aufwendig entfernt werden.</p>
<p>Dabei war sowohl körperlicher Einsatz gefragt als auch der Einsatz von schwerem Gerät. Mit einem Teleskoplader und einem Ladekran unterstützten die Einsatzkräfte die Feuerwehr bei der Räumung der Ladung. Gleichzeitig wirkten sie bei Maßnahmen im Umgang mit auslaufenden, brennbaren Flüssigkeiten mit.</p>
<h2><strong>Zusammenarbeit der Einsatzkräfte entscheidend</strong></h2>
<p>Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei war auch ein spezialisiertes Bergungsunternehmen im Einsatz. Die Abstimmung der verschiedenen Einheiten spielte eine zentrale Rolle bei der Abarbeitung der Lage.</p>
<p>„Das war eine größere Einsatzlage, in der wir unsere Fachkompetenz und die Vielfalt unseres Geräts erneut unter Beweis stellen konnten“, sagt Zugführer Sebastian Luft, der seit Beginn vor Ort war. „Gerade bei solchen Einsätzen ist es entscheidend, dass die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Blaulichteinheiten funktioniert.“</p>
<h2><strong>Mehrstündiger Einsatz</strong></h2>
<p>Die Arbeiten an der Unfallstelle dauerten mehrere Stunden an. Erst nach Abschluss der umfangreichen Räumungs- und Bergungsmaßnahmen konnte die Autobahn wieder freigegeben werden. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar.</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Liam Flohry</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_26-05-02_LKW-Unfall_Liam-Flohry_FLL00872_43847172db.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-152232</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 18:47:10 +0200</pubDate>
                        <title>Tiefbauunfälle realitätsnah trainiert</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/tiefbauunfaelle-realitaetsnah-trainiert</link>
                        <description>Tiefbauunfälle sind selten, stellen Einsatzkräfte im Ernstfall aber vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine fundierte Ausbildung, bei der Abläufe sitzen und Gefahren richtig eingeschätzt werden. Das Technische Hilfswerk (THW) Hilpoltstein führte deshalb wieder eine zweitägige Bereichsausbildung durch, an der 16 Einsatzkräfte aus THW und Feuerwehr teilnahmen. Geleitet wurde die Schulung von dem Ortsbeauftragten des THW Alexander Regensburger und Franz-Peter Lössel von der Feuerwehr.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg erfolgte am Freitagabend mit einer Theorieeinheit im Online-Format. Dabei vermittelten die Ausbilder grundlegende Kenntnisse zu Bodenarten, Materialkunde und dem taktischen Vorgehen an Einsatzstellen. Ein besonderer Fokus lag auf der Einschätzung von Gefahren. Instabile Grubenränder, nachrutschendes Erdreich oder unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten können für Einsatzkräfte schnell zur Bedrohung werden. Die Teilnehmenden beschäftigten sich deshalb intensiv mit der Frage, wie Einsatzstellen strukturiert erkundet und Risiken frühzeitig erkannt werden.</p>
<h2>Praxis unter realistischen Bedingungen</h2>
<p>Am Samstag ging es für die Teilnehmenden ins Gelände. Die Firma Eitel stellte dafür dankenswerterweise ein Übungsareal zur Verfügung und hob eine entsprechende Grube aus. Die Feuerwehr unterstützte die Ausbildung mit Gerät und fachlicher Expertise. So entstand ein enger Austausch zwischen den Organisationen, der für realitätsnahe Abläufe sorgte.</p>
<p>Im praktischen Teil stand das systematische Vorgehen an der Einsatzstelle im Mittelpunkt. Bereits bei der ersten Erkundung analysierten die Einsatzkräfte die Bodenverhältnisse und identifizierten mögliche Gefahrenstellen. Darauf aufbauend sicherten sie die Einsatzstelle ab und setzten erste Maßnahmen zur Stabilisierung der Grube um. Schritt für Schritt wurden diese Sicherungen erweitert, um eine sichere Rettung aus der Tiefe zu ermöglichen.</p>
<p>„Uns ist wichtig, dass die Einsatzkräfte nicht nur einzelne Maßnahmen kennen, sondern das gesamte Vorgehen verstehen und sicher anwenden können. Gerade bei Tiefbauunfällen entscheidet eine klare Struktur und ein ruhiges, abgestimmtes Handeln über den Einsatzerfolg“, erklärt Alexander Regensburger.</p>
<h2>Von der Erkundung bis zur komplexen Sicherung</h2>
<p>Neben den grundlegenden Sofortmaßnahmen trainierten die Teilnehmenden auch erweiterte Sicherungen für Rettungsarbeiten. Dazu gehörte unter anderem das Stabilisieren von Grubenwänden sowie der Umgang mit komplexeren Lagen, etwa bei verzweigten Gruben oder besonders instabilen Randbereichen. Ziel war es, auch in unübersichtlichen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und strukturiert vorzugehen.</p>
<p>Alle Teilnehmenden arbeiteten engagiert mit und konnten ihr Wissen deutlich ausbauen. Die vermittelten Grundlagen nehmen sie nun in ihre Ortsverbände mit und tragen so dazu bei, die Einsatzbereitschaft weiter zu stärken. Ein besonderer Dank gilt der Firma Eitel für die Bereitstellung des Geländes sowie der Feuerwehr für die enge Unterstützung. Bereits am kommenden Wochenende wird das THW die Ausbildung der Landkreisfeuerwehr begleiten und die Zusammenarbeit weiter vertiefen.</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Alexander Regensburger, Franz Peter Lössel</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/8/f/csm_IMG-20260419-WA0051_9a670a4ac6.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151991</guid>
                        <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:38:33 +0200</pubDate>
                        <title>Wenn es eng wird, zählt Präzision - THW schult am neuen Teleskoplader</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/wenn-es-eng-wird-zaehlt-praezision-thw-schult-am-neuen-teleskoplader</link>
                        <description>Das Technische Hilfswerk (THW) Hilpoltstein hat am Wochenende eine spontane Bereichsausbildung für den Umgang mit einem neuen Teleskoplader durchgeführt. Insgesamt zehn Ehrenamtliche nahmen teil, darunter zwei aus dem Ortsverband Roth und acht aus Hilpoltstein. Als Ausbilder leitete Martin Baader aus Roth die Schulung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausbildung wurde kurzfristig organisiert, da im Ortsverband Hilpoltstein ein neuer Teleskoplader in Dienst gestellt wurde. Das Fahrzeug steht den Einsatzkräften ab sofort für Einsätze zur Verfügung und wurde dankenswerterweise durch den Förderverein des THW Hilpoltstein finanziert.</p>
<p><strong>Theorie und Praxis greifen ineinander</strong></p>
<p>Am Freitag vermittelten die Teilnehmenden zunächst die theoretischen Grundlagen, die mit einer Prüfung abgeschlossen wurden. Am darauffolgenden Tag folgte die praktische Ausbildung unter realitätsnahen Bedingungen.</p>
<p>Dabei übten die Ehrenamtlichen unter anderem das Fahren durch enge Passagen und Slalomstrecken, um ein sicheres Gefühl für die Größe und Wendigkeit des Fahrzeugs zu entwickeln. Ergänzend standen das Arbeiten unter Last, das Herantasten an die maximale Belastung sowie verschiedene Geschicklichkeitsübungen auf dem Programm.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Fahren mit eingeschränkter Sicht. In diesen Situationen arbeiteten die Bedienerinnen und Bediener eng mit einweisenden Personen zusammen, wie es auch im Einsatz üblich ist.</p>
<p><strong>Leistungsstark und kompakt im Einsatz</strong></p>
<p>Der neue Teleskoplader kombiniert hohe Leistung mit kompakten Abmessungen. Mit einer Hubkraft von bis zu 2,5 Tonnen und einer maximalen Hubhöhe von 5,5 Metern eignet sich das Gerät für vielfältige Aufgaben im Einsatz. Gleichzeitig bleibt es mit einer Höhe von 1,9 Metern, einer Breite von 1,8 Metern und einem sehr kleinen Wendekreis besonders manövrierfähig, auch auf engem Raum.</p>
<p>Ergänzt wird das Fahrzeug durch verschiedene Anbaugeräte. Dazu zählen eine Palettengabel, eine 4-in-1-Schaufel sowie eine Greifschaufel. Damit kann das Gerät flexibel für Transport-, Räum- und Bergungsarbeiten eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p>Ortsbeauftragter Alexander Regensburger hebt die Bedeutung der Ausbildung hervor. „Mit dem neuen Teleskoplader erweitern wir unsere Einsatzmöglichkeiten deutlich. Entscheidend ist, dass unsere Ehrenamtlichen das Gerät sicher beherrschen. Die kurzfristige Organisation der Ausbildung zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den Ortsverbänden funktioniert.“</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt den Einsatzkräften aus Roth, die die Ausbildung unterstützt und ihr Fachwissen eingebracht haben. Die enge Zusammenarbeit trägt dazu bei, die Einsatzfähigkeit im gesamten Bereich nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Alexander Regelsburger<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_IMG_20260411_094639_78a1d4cda5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151520</guid>
                        <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 15:44:07 +0100</pubDate>
                        <title>THW Hilpoltstein unterstützt bei schwerem Lkw-Unfall auf der A9</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-hilpoltstein-unterstuetzt-bei-schwerem-lkw-unfall-auf-der-a9</link>
                        <description>Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 9 hat am Samstagabend einen umfangreichen Einsatz mehrerer Einsatzkräfte ausgelöst. Auch das Technische Hilfswerk (THW) Hilpoltstein war über einige Stunden im Einsatz und unterstützte die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vor Ort.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für das THW begann der Einsatz um 17.53 Uhr mit der Alarmierung eines Fachberaters. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es sich um eine komplexe Lage handelte. Vor Ort bestätigte sich die Situation. Ein mit Holz beladener Lastkraftwagen war nach einem Reifenplatzer von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.</p>
<p>Während sich Fahrer und ein Mitfahrer eigenständig aus dem Fahrzeug befreien konnten, war der Beifahrer schwer im Führerhaus eingeklemmt. Die zuständige Feuerwehr leitete umgehend weitere Maßnahmen ein und veranlasste zusätzliche Alarmierungen. Um 18.34 Uhr wurde auch der Technische Zug des THW Hilpoltstein nachalarmiert.</p>
<h2><strong>Ausleuchtung und Absicherung im Fokus</strong></h2>
<p>Die Hauptaufgabe des THW lag in der großflächigen Ausleuchtung der Einsatzstelle. Gerade bei Einsätzen in den Abend- und Nachtstunden ist eine stabile und umfassende Beleuchtung entscheidend, um sicheres Arbeiten für alle Beteiligten zu gewährleisten. Parallel dazu übernahmen die Einsatzkräfte die Absicherung der Unfallstelle sowie die Unterstützung bei der Verkehrslenkung.</p>
<p>Zusätzlich stellte das THW die Einsatzbereitschaft für einen Kran der Fachgruppe Wassergefahren sicher. Dieser wurde für mögliche Hebearbeiten in Bereitschaft gehalten, kam im weiteren Verlauf jedoch nicht mehr zum Einsatz.</p>
<p>„Gerade bei solchen Lagen zeigt sich, wie wichtig unsere technische Unterstützung im Hintergrund ist. Ohne ausreichende Beleuchtung können viele Maßnahmen gar nicht sicher durchgeführt werden“, ordnet Ortsbeauftragter Alexander Regensburger den Einsatz ein.</p>
<p>Die technische Rettung der eingeklemmten Person erfolgte durch die Feuerwehren aus Hilpoltstein, Greding, Allersberg und Meckenhausen. Nach intensiven Maßnahmen konnte die Person erfolgreich befreit werden.</p>
<h2><strong>Einsatz bis in die frühen Morgenstunden</strong></h2>
<p>Die Bergung des umgestürzten Lastkraftwagens und der Ladung gestaltete sich aufwendig und zog sich über mehrere Stunden. Die Ehrenamtlichen des THW unterstützten die Arbeiten durchgehend mit Beleuchtung und Absicherung, sodass die anderen Einsatzkräfte unter konstant sicheren Bedingungen arbeiten konnten.</p>
<p>Erst nach Abschluss aller Maßnahmen und der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft endete der Einsatz für das THW Hilpoltstein gegen 3.15 Uhr.</p>
<h2><strong>Eingespielte Zusammenarbeit</strong></h2>
<p>„Die Zusammenarbeit mit den Feuerwehren und allen weiteren Beteiligten hat wieder sehr gut funktioniert. Jeder weiß, was er zu tun hat, und genau das macht solche Einsätze am Ende beherrschbar“, betont Regensburger.</p>
<p>Für das THW Hilpoltstein zeigt der Einsatz einmal mehr die Bedeutung der technischen Unterstützung bei komplexen Schadenslagen, insbesondere wenn Einsätze unter erschwerten Bedingungen wie Dunkelheit und umfangreichen Bergungsarbeiten stattfinden.</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Christian Arendt, Daniel Fürnkäß</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_IMG_1657_4b6dde9b54.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151455</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:28:19 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Blick hinter die Kulissen des THW beim Ostermarkt in Hilpoltstein</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-blick-hinter-die-kulissen-des-thw-beim-ostermarkt-in-hilpoltstein</link>
                        <description>Am 15. März 2026 präsentierte sich der Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) Hilpoltstein beim Ostermarkt in der Innenstadt vor der Residenz. Zwischen Marktständen und Besucherinnen und Besuchern entstand schnell ein Ort, an dem Technik greifbar wurde und Menschen miteinander ins Gespräch kamen. Trotz kühler Temperaturen ließ sich das Marktpublikum die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen des THW nicht entgehen. Die Ehrenamtlichen informierten gemeinsam mit der THW-Jugend über ihre Arbeit in der operativen Bevölkerungsschutzorganisation des Bundes. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon während des Aufbaus blieben immer wieder interessierte Personen stehen. Neugierige Blicke, erste Fragen und Gespräche ergaben sich ganz von selbst. Wie sieht ein Einsatzfahrzeug von innen aus? Welche Aufgaben übernimmt das THW bei Hochwasser, Stromausfällen oder anderen infrastrukturellen Schadenslagen? Genau diese Fragen standen an diesem Tag im Mittelpunkt.</p>
<h2>Einblicke in Fahrzeuge und Einsatzpraxis</h2>
<p>Im Fokus stand der Gerätekraftwagen (GKW). Dieser „rollende Werkzeugkasten“ ist im Einsatz als Transportfahrzeug für Einsatzkräfte und Material sowie als Arbeitsgerät unentbehrlich. So hat die ins Fahrgestell eingebaute, hydraulische Seilwinde beispielsweise bis zu 10 t Zugkraft. Das fachkundige Personal erklärte geduldig die Ausstattung des GKW und berichtete aus dem Alltag im Ehrenamt.</p>
<p>Dabei ging es nicht nur um Technik. Es ging um Situationen, in denen Hilfe gebraucht wird, wie bei Einsätzen bei Hochwasser oder nach Unwettern. Und um das Gefühl, gemeinsam etwas zu bewegen. Dabei wurde deutlich, wie vielseitig die Aufgaben des THW sind und wie wichtig gut ausgebildete Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz sind.&nbsp;</p>
<p>Besonders für die jüngeren Gäste war der Gerätekraftwagen ein Highlight. Wer wollte, durfte in der Mannschaftskabine Platz nehmen und sich einmal wie eine Einsatzkraft fühlen.</p>
<h2>Mitmachen ausdrücklich erwünscht</h2>
<p>Auch die THW-Jugend Hilpoltstein beteiligte sich mit einer Mitmachstation am Ostermarkt. An dieser konnten Kinder und Jugendliche unter Anleitung der THW-Nachwuchskräfte verschiedene Stiche und Bunde („Knoten“) selbst einmal ausprobieren. Diese Knoten gehören zu den wichtigen Grundlagen im THW und werden in vielen Einsatzsituationen benötigt. Das direkte Ausprobieren machte vielen Personen sichtbar, wie praxisnah und abwechslungsreich die Ausbildung im Technischen Hilfswerk ist.&nbsp;</p>
<h2>Gespräche über Engagement und Ausbildung</h2>
<p>Neben Technik und Mitmachangeboten standen vor allem persönliche Gespräche im Mittelpunkt. Die Helferinnen und Helfer berichteten von ihren Erfahrungen im Einsatz und erklärten die verschiedenen Möglichkeiten, sich im THW zu engagieren. Der Ostermarkt bot damit eine ideale Plattform, um mit interessierten Personen ins Gespräch zu kommen und Einblicke in das Ehrenamt zu geben.&nbsp;</p>
<p>Bericht: Nicole Groth<br>Fotos: Nicole Groth</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/b/4/csm_260315_Ostermarkt_Nicole-Groth_5_7144ade2c7.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151440</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 18:43:58 +0100</pubDate>
                        <title>Maschinenführer vertiefen Wissen zu Netzersatzanlagen</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/maschinenfuehrer-vertiefen-wissen-zu-netzersatzanlagen-1</link>
                        <description>Im Rahmen einer Freitagsausbildung haben sich die Maschinenführer des Technischen Hilfswerks intensiv mit den vorhandenen Netzersatzanlagen beschäftigt. Ziel der Ausbildung war es, den sicheren Umgang mit den Geräten weiter zu festigen, Abläufe zu wiederholen und Wissen innerhalb der Gruppe weiterzugeben. Dabei schulten sich die Einsatzkräfte gegenseitig und tauschten praktische Erfahrungen aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Netzersatzanlagen kommen immer dann zum Einsatz, wenn die reguläre Stromversorgung ausfällt oder vor Ort keine ausreichende Versorgung vorhanden ist. Sie erzeugen elektrische Energie und können so wichtige Bereiche vorübergehend mit Strom versorgen. Dazu zählen beispielsweise Einsatzstellen, Beleuchtung, technische Geräte oder Gebäude, in denen eine verlässliche Stromversorgung notwendig ist.</p>
<h2><strong>Wissen auffrischen und sicher anwenden</strong></h2>
<p>Während der Ausbildung stand die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit den Geräten im Mittelpunkt. Die Maschinenführer befassten sich unter anderem mit Aufbau, Bedienung, Sicherheitsaspekten und dem richtigen Betrieb der Anlagen. Auch die gegenseitige Unterweisung spielte eine wichtige Rolle. So konnte vorhandenes Wissen innerhalb der Gruppe weitergegeben und auf einen einheitlichen Stand gebracht werden.</p>
<p>Solche Ausbildungsabende sind ein wichtiger Bestandteil der Einsatzvorbereitung. Gerade bei technischen Geräten ist es entscheidend, dass Handgriffe sitzen und Abläufe sicher beherrscht werden. Im Ernstfall muss schnell und zuverlässig gearbeitet werden. Regelmäßige Schulungen schaffen dafür die Grundlage.</p>
<h2><strong>Wichtige Technik für den Zivilschutz</strong></h2>
<p>Die Bedeutung von Netzersatzanlagen geht weit über den klassischen Einsatzalltag hinaus. Sie sind ein wichtiger Baustein im Zivilschutz. Damit ist der Schutz der Bevölkerung in Krisenlagen gemeint, etwa bei größeren Schadensereignissen oder länger andauernden Störungen der Infrastruktur. Besonders bei Stromausfällen kann eine funktionierende Ersatzstromversorgung entscheidend sein.</p>
<p>Fällt in einem Gebiet über längere Zeit der Strom aus, hat das oft weitreichende Folgen. Beleuchtung, Kommunikationsmittel, Kühlung, Heiztechnik oder auch Teile der Wasserversorgung können betroffen sein. Einsatzkräfte und Behörden sind dann darauf angewiesen, kritische Bereiche weiterhin betreiben zu können. Genau hier kommen Netzersatzanlagen zum Einsatz. Sie helfen dabei, für eine gewisse Zeit die Handlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten und notwendige Versorgung sicherzustellen.</p>
<h2><strong>Ausbildung als Beitrag zur Einsatzbereitschaft</strong></h2>
<p>Mit der Ausbildung an den Netzersatzanlagen investiert das Technische Hilfswerk gezielt in seine Einsatzbereitschaft. Die Maschinenführer sorgen mit ihrem Fachwissen dafür, dass die Technik im Bedarfsfall zuverlässig eingesetzt werden kann. Gleichzeitig zeigt die Ausbildung, wie wichtig regelmäßiges Üben für den Bevölkerungsschutz ist.</p>
<p>Für die Ehrenamtlichen bedeutet das, sich auch an regulären Ausbildungsabenden immer wieder mit anspruchsvoller Technik auseinanderzusetzen. So bleibt das Wissen aktuell und die Einsatzfähigkeit gesichert. Davon profitiert am Ende die gesamte Bevölkerung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Liam Flohry</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_26-03-13_Ausbildung_Liam-Flohry_FLL00826_f053ee9891.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151441</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 18:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>THW übt Bau eines behelfsmäßigen Hängestegs</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-uebt-bau-eines-behelfsmaessigen-haengestegs</link>
                        <description>Im Rahmen eines Ausbildungsabends haben die Helfer des Technischen Hilfswerks den Bau eines behelfsmäßigen Hängestegs geübt. Dabei handelt es sich um einen provisorischen Übergang, der aus Holz, Seilen und einfachen Verbindungsmitteln errichtet wird. Solche Stege kommen immer dann in Betracht, wenn ein Hindernis zu Fuß sicher überwunden werden muss, etwa ein Graben, ein Bach oder ein unwegsames Gelände.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bau eines solchen Stegs gehört zu den klassischen technischen Ausbildungsinhalten. Er verbindet handwerkliches Können mit Teamarbeit und technischem Verständnis. Gleichzeitig zeigt er, wie sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln in kurzer Zeit ein funktionaler Übergang schaffen lässt.</p>
<p><strong>Wofür ein Hängesteg gebraucht wird</strong></p>
<p>Ein behelfsmäßiger Hängesteg kann in vielen Einsatzlagen hilfreich sein. Nach Starkregen, Hochwasser oder Sturmschäden sind Wege manchmal unterbrochen oder nur schwer passierbar. Dann kann ein provisorischer Steg dabei helfen, Menschen und Einsatzkräfte sicher über ein Hindernis zu führen. Auch Material kann auf diesem Weg von Hand transportiert werden.</p>
<p>Solche Konstruktionen sind für den vorübergehenden Einsatz gedacht. Sie schaffen dort eine praktische Lösung, wo feste Wege oder Brücken fehlen oder beschädigt sind. Gerade im Bevölkerungsschutz ist es wichtig, für solche Situationen vorbereitet zu sein und passende Lösungen sicher aufbauen zu können.</p>
<p><strong>Ausbildung mit hohem Praxiswert</strong></p>
<p>Der Bau eines Hängestegs verlangt Konzentration, Abstimmung und Erfahrung. Viele Arbeitsschritte greifen ineinander, weshalb Teamarbeit eine zentrale Rolle spielt. Alle Ehrenamtlichen müssen wissen, worauf es ankommt und wie die einzelnen Bauteile zusammenwirken.</p>
<p>Gerade deshalb haben solche Ausbildungsdienste einen hohen praktischen Wert. Sie vermitteln Kenntnisse, die im Einsatzfall schnell gebraucht werden können. Gleichzeitig stärken sie das Verständnis dafür, wie aus einfachen Materialien eine funktionale und sichere Lösung entsteht.</p>
<p><strong>Technisches Wissen verständlich umgesetzt</strong></p>
<p>Für Außenstehende wirkt ein solcher Steg zunächst wie eine ungewöhnliche Holzkonstruktion. Hinter dem Aufbau steckt jedoch ein klarer Zweck. Es geht darum, Menschen auch unter schwierigen Bedingungen sicher von einem Punkt zum anderen zu bringen. Die Ausbildung zeigt damit anschaulich, wie technisches Wissen im Bevölkerungsschutz ganz praktisch angewendet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Liam Flohry</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_26-03-13_Ausbildung_Liam-Flohry_FLL00805_2ee54bac16.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151313</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 18:16:55 +0100</pubDate>
                        <title>Theoretische Ausbildung zu Flugunfällen für THW und Feuerwehren</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/theoretische-ausbildung-zu-flugunfaellen-fuer-thw-und-feuerwehren</link>
                        <description>Ende Februar haben Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) Hilpoltstein gemeinsam mit umliegenden Feuerwehren eine theoretische Ausbildung zum Thema Flugunfälle absolviert. Geleitet wurde die Schulung von Hans Rachl, Luftfahrtsachverständiger aus dem Landkreis Traunstein, der als Beauftragter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung tätig ist und seit vielen Jahren Einsatzkräfte in diesem besonderen Themenfeld schult.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Ausbildung stand die Frage, wie Einsatzkräfte an einer Luftfahrzeugunfallstelle sicher und strukturiert vorgehen. Dabei ging es vor allem um die Menschenrettung aus teils stark beschädigten Flugzeugteilen, um sichere Bewegungen im unmittelbaren Umfeld der Unfallstelle sowie um den fachgerechten Umgang mit Trümmerteilen und möglichen Gefahrenbereichen. Gerade bei Flugunfällen treffen Einsatzkräfte auf eine Lage, die sich in Aufbau, Material und Risiken deutlich von vielen anderen Einsatzstellen unterscheidet. Hinweise für Feuerwehren und Fachdienste betonen deshalb, dass Eigenschutz, Absperrung und ein bewusstes Vorgehen an erster Stelle stehen.</p>
<h2><strong>Besondere Vorsicht bei Rettungssystemen</strong></h2>
<p>Ein Schwerpunkt lag auf Rettungsschirmen, wie sie in verschiedenen Kleinflugzeugen und Ultraleichtflugzeugen verbaut sein können. Diese Systeme sollen im Notfall das gesamte Luftfahrzeug an einem Fallschirm zu Boden bringen. Ausgelöst werden sie häufig pyrotechnisch über eine Rakete, die den Schirm in Sekundenbruchteilen aus dem Flugzeug schießt. Wird ein solches System bei einem Absturz nicht aktiviert, kann es an der Einsatzstelle weiter eine erhebliche Gefahr darstellen. Rachl wies darauf hin, dass eine unkontrollierte Auslösung schwere Schäden verursachen und Einsatzkräfte massiv gefährden kann. Solange kein entfalteter Fallschirm erkennbar ist, muss daher immer mit einem noch aktiven System gerechnet werden.</p>
<p>Hans Rachl machte in der Ausbildung deutlich, wie wichtig es ist, solche Gefahren früh zu erkennen, den Bereich konsequent zu sichern und die eigenen Bewegungen an der Unfallstelle darauf abzustimmen. Dazu gehört auch, Bauteile nur kontrolliert zu bergen und die Besonderheiten eines Luftfahrzeuges in die Einsatzentscheidung einzubeziehen. Für die Teilnehmenden aus dem THW Hilpoltstein und den umliegenden Feuerwehren bot die Ausbildung damit wertvolles Wissen für einen Einsatzfall, der selten eintritt, dann aber ein besonders umsichtiges und fachlich sauberes Handeln verlangt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Liam Flohry</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_26-02-28_Ausbildung-Flugzeuge-bergen_Liam-Flohry_FLL00782_1cb693801a.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-150816</guid>
                        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:44:23 +0100</pubDate>
                        <title>Schafkopfabend bei der THW Helfervereinigung, 64 Spielende am Tisch</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/schafkopfabend-bei-der-thw-helfervereinigung-64-spielende-am-tisch</link>
                        <description>Volle Tische und konzentrierte Mienen gab es am Freitagabend, den 20.02.2026, in der Unterkunft des Technischen Hilfswerks (THW) in der Dieselstraße. Die THW Helfervereinigung Hilpoltstein e.V. hatte zum traditionellen Schafkopfrennen am Anfang des Jahres eingeladen. Insgesamt wurden 16 Partien gespielt. Damit saßen 64 Spielerinnen und Spieler am Tisch. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gespielt wurde mit dem langen Blatt. Wer am Ende vorne lag, durfte sich über Geldpreise freuen. Gegen 23 Uhr konnten die Sieger glücklich nach Hause zurückkehren und sich über den Abend freuen.&nbsp;</p>
<p>Platz 1 ging an Richard Wittmann mit 269 Punkten. Platz 2 holte sich Ernst Traub mit 245 Punkten. Rang 3 belegte Josef Brandl mit 233 Punkten.</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: Michael Arendt<br><br>Foto der Gewinner von Links nach rechts: Bernd Hartlöhner (Spielleitung), Erwin Streit, Richard Wittmann, Ernst Traub, Josef Brandl, Christian Arendt (1. Vorsitzender des Vereins)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_IMG_20260220_230313_2e1b5aa021.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-150037</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 17:47:29 +0100</pubDate>
                        <title>Schmelzwasserflut verlangt Einsatz von Feuerwehr und THW</title>
                        <link>https://www.thw-hilpoltstein.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/schmelzwasserflut-verlangt-einsatz-von-feuerwehr-und-thw</link>
                        <description>Am Sonntagnachmittag des 8. Februar 2026 sorgten milde Temperaturen für ein rasches Abschmelzen großer Schneemengen rund um Greding. Die Folge eine Schmelzwasserflut, die von Feldern und Anhöhen in Richtung der Ortsteile Attenhofen und Herrnsberg floss.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wassermassen suchten sich Wege durch den Boden und drohten in Keller und Hofbereiche einzudringen. Feuerwehren aus dem Gredinger Raum rückten aus und forderten Unterstützung an. Mehrere Einheiten des Technischen Hilfswerks (THW) Ortsverband Hilpoltstein wurden alarmiert und arbeiteten im Verbund mit der Feuerwehr an der Abwehr der Wassermassen.&nbsp;</p>
<h2>Sofortmaßnahmen an der Einsatzstelle</h2>
<p>Gegen 16 Uhr 50 erreichte der Einsatzalarm das THW Hilpoltstein. Nach Abstimmung der Lage rückte ein erstes Team mit technischer Ausstattung an die Einsatzadresse. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte am Einsatz beteiligt, darunter auch, Bernhard Bergauer, der technische Berater für Hochwasser- und Deichsicherung. Vor Ort zeigten sich die Wassermengen bereits in Hinterhöfen und angrenzenden Kellern. Die Einsatzkräfte unterstützten die Feuerwehr bei der Errichtung von Sandsackverbauten und setzten wasserpumpende Geräte ein, um erste Eindringversuche des Wassers zu stoppen und Kellerbereiche trocken zu legen. Die Maßnahmen umfassten auch den Einsatz von Tauch- und Schmutzwasserpumpen sowie das Überwachen der Lage, um schnell auf neue Entwicklungen reagieren zu können.&nbsp;</p>
<h2>Gemeinsam größere Schäden verhindern</h2>
<p>Bergauer fasst die Situation klar zusammen: „Durch das frühe Abpumpen und das gezielte Ableiten konnten wir verhindern, dass sich die Situation weiter verschärft.“&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam mit den Partnern der Feuerwehren konnten die Einsatzkräfte so größere Schäden verhindern. Solche Einsätze zeigen, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen ist, wenn es darauf ankommt.</p>
<p>Text: Liam Flohry<br>Fotos: THW Hilpoltstein</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-hilpoltstein.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_26-02-08_Einsatz-Schmelzwasser_THW-Hilpoltstein_IMG_6921_9a7fcc9252.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>

