Da sich der Pkw am Unfallort zu weiten Teilen unter dem Sattelauflieger befand und dort in Flammen aufging, konnte der Autofahrer trotz aller Bemühungen nicht mehr gerettet werden. Die Unfallaufnahme erforderte eine weiträumige und blendfreie Ausleuchtung der Einsatzstelle.
Modernste Lichttechnik für eine taghelle Ausleuchtung
Zur Unterstützung der Ausleuchtung wurden kurz nach 3.00 Uhr der THW-Fachberater und wenige Minuten später die Helfer:innen des Hilpoltsteiner THW-Ortsverbandes zur Unfallstelle nachalarmiert. Neben drei modernen LED-Flächenleuchten kam auch die 1.000 Watt starke LED-Leuchte der Netzersatzanlage des Landkreises Roth zum Einsatz.
Die winterlichen Witterungsverhältnisse sowie der lange Einsatzzeitraum der eingesetzten Rettungskräfte erforderte eine Versorgung mit heißen Getränken durch die BRK Bereitschaften aus Abenberg und Georgensgmünd.
Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft endete der nächtliche Einsatz für die insgesamt 13 eingesetzten THW-Helfer:innen am frühen Vormittag.
Dank an alle Einsatzkräfte
Für die Einsatzkräfte vor Ort war es mit Sicherheit kein leichter Einsatz. Daher gilt ein herzliches Dankeschön allen eingesetzten Rettungskräfte für die schnelle und professionelle Hilfeleistung vor Ort. Insbesondere für die organisationsübergreifende Zusammenarbeit und vorgelebte Teamarbeit, die wieder sehr gut funktionierte.
Text: Bernhard Bergauer
Fotos: Bernhard Bergauer

