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CHRONIK |
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Chronik des Ortsverbandes
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1965 Gründung des THW Ortsverbandes Hilpoltstein: Zu den Gründungsmitgliedern zählen Landrat Dr. Ignaz Greiner sowie Bürgermeister Josef Lang. Zum Ortsbeauftragten für die Stadt und den Landkreis Hilpoltstein wird Dieter Popp bestellt. Als Unterkunft dient den 15 aktiven Helfern zugewiesene Räumlichkeiten auf dem Gelände des Kreisbauhofes in der Freystädter Straße. Die kaufmännische Verwaltung des Ortsverbandes erfolgt über den Geschäftsführerbereich Nürnberg.
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1966 Mit Unterstützung des Postministers Richard Stücklen erfolgt die Anschaffung eines ausgemusterten Postautos. In Eigenleistung erfolgen die Instandsetzung des Fahrzeuges sowie der notwendige Umbau für den Transport von technischen Gerätschaften.
1968 Es erfolgt die Eingliederung des Ortsverbandes in den Geschäftsführerbereich Gunzenhausen, welcher durch Willi Hilpert geleitet wird. Der schnell wachsende Ortsverband bezieht angemietete Räumlichkeiten in der Industriestraße.
1973 Im Zuge des Ausbaues des erweiterten Katastrophenschutzes erhält der Ortsverband zwei Mannschaftskraftwagen sowie einen Funkkommandowagen.
1977 Der Ortsverband wird aufgrund einer Aufgabenerweiterung mit Instandsetzungsgruppen ausgestattet. Landrat Dr. Ignaz Greiner übergibt in einer Feierstunde die ersten Fahrzeuge.
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1981 Baubeginn für die Errichtung einer Unterkunft mit Fahrzeughalle für den rasch wachsenden Ortsverband in der Dieselstraße.
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1983 Einweihung der neu errichteten Unterkunft im Gewerbegebiet „Am Kränzleinsberg“, welche sich am südwestlichen Ortsrand von Hilpoltstein befindet.
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1986 Gründung der THW-Helfervereinigung Hilpoltstein e.V. unter dem Vorsitz von Johann Schneck.
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1987 „Hilfe für ein zerstörtes Land“: Der erste Auslandseinsatz unter Beteiligung des Ortsverbandes führt Dieter Popp und Horst Lober zur Schadensbehebung nach einem Erdbeben nach Ecuador (Südamerika).
1989 „Brückenschlag zu den neuen Bürgern“: Die Unterkunft des Ortsverbandes bildet den Mittelpunkt für die Kontaktaufnahme und die Eingliederung der Übersiedler aus der damaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR).
1992 Der Ortsverband sammelt Hilfsgüter für Rumänien und stößt damit auf ungeahnt hohe Resonanz. Zur Einweihung des Main-Donau-Kanals baut der Ortsverband mit 50 Helfern insgesamt sechs Schiffsanlegestellen. Beim Leistungswettkampf der bayerischen Bergungszüge in Rosenheim erreicht der Ortsverband den zweiten Platz.
1994 Zum Zweck der örtlichen Gefahrenabwehr rüstet der Landkreis Roth den Ortsverband mit dem Ölwehrsatz „Bayern“ aus.
1995 Durch die Neuordnung der Geschäftsführerbereiche (GFB) innerhalb des THW erfolgt die Integration des Ortsverband Hilpoltstein in den GFB Ingolstadt unter der Leitung von Werner Fickel.
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1996 „Spielend Helfen Lernen“: Gründung der Jugendgruppe im Ortsverband mit insgesamt 17 Junghelfern – davon zwei Junghelferinnen – unter der Leitung von Klaus Stöhr und Dieter Kobras.
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1998 Der Ortsverband wird mit der Fachgruppe Führung/Kommunikation ausgestattet. Zur Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern (AGT) errichtet der Ortsverband in Eigenleistung eine unterirdische Übungsstrecke auf dem Gelände des Ortsverbandes.
1999 Der Ortsverband entsendet Dieter Saalfelder in den Auslandseinsatz nach Albanien.
2000 „Helferdämmerung 2000“: Der Ortsverband beteiligt sich an der bundesweiten Großübung auf dem Übungsgelände der Berliner Polizei in Berlin-Spandau.
2001 Auszeichnung von Dieter Popp mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold für die 35-jährige Leitung des Ortsverbandes in seiner Funktion als Ortsbeauftragter.
2003 Verabschiedung des Ortsbeauftragten Dieter Popp und dessen stellvertretenden Ortsbeauftragten Johann Schneck. Mit der Führung des Ortsverbandes werden Werner Hentschel und dessen Stellvertreter Armin Meinelt beauftragt.
2004 Verabschiedung des langjährigen Geschäftsführers Werner Fickel in den Ruhestand. Die Bergung eines Fahrgastschiffes auf dem Main-Donau-Kanal bei der Schleuse „Leerstetten“ stellt eine der schwierigsten und längsten Bergungseinsätze für den Ortsverband im Landkreis Roth dar.
2008 Gründung der THW-Jugend e.V. Hilpoltstein.
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THW-Ehrenzeichen in Bronze
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1985 Dieter Popp, Ortsbeauftragter 1992 Johann Schneck, stv. Ortsbeauftragter 1995 Werner Hentschel, Zugführer 1995 Johann Schüssler, Ausbildungsbeauftragter 1998 Maximilian Rupp, Schirrmeister 2003 Karl-Heinz Stark, Zugführer 2003 Franz Mederer, FGr FK Sachgebietsleiter 2011 Josef Walter, FGr FK Führer
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THW-Ehrenzeichen in Silber
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1990 Dieter Popp, Ortsbeauftragter 2000 Werner Hentschel, Zugführer 2003 Johann Schneck, stv. Ortsbeauftragter 2009 Johann Schüssler, Ausbildungsbeauftragter
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THW-Ehrenzeichen in Gold
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2001 Dieter Popp, Ortsbeauftragter 2008 Werner Hentschel, Ortsbeauftragter
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